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War es eine Bodenreform?: Das Wiederbesiedlungsgesetz und seine Umsetzung in Niederösterreich

5 stars - 8720 reviews / Write a review

Pages: 432

Language: German

Format: Eine elektronische Version eines gedruckten Buches - Unterstützte Lesegerätegruppen: PC/MAC/eReader/Tablet

Publisher: Südwestdeutscher Verlag für Hochschulschriften (13 Jan. 2015)

By: Ingrid Linsberger(Author)

Ende 19. Jh. stand in Ö:sterreich-Ungarn der politisch und wirtschaftlich privilegierte Groß:grundbesitz einem zunehmend verarmenden Bauernstand gegenü:ber. Wä:hrend Groß:grundbesitzer durch Spekulation und Bauernlegung hä:ufig ihre Betriebsflä:chen erweitern und verfü:gbares Kapital sicher investieren konnten, verschlechterte sich die wirtschaftliche und soziale Situation der bä:uerlichen Betriebe zunehmend: Hohe Verschuldung, Zwangsversteigerungen und ein Rü:ckgang der bä:uerlichen Produktion waren die Folge. Die Situation verschä:rfte sich wä:hrend des Ersten Weltkriegs und gipfelte schließ:lich in einer revolutionä:r aufgeheizten Stimmung nach Kriegsende. Forderungen nach einer grundlegenden Verä:nderung der Bodenbesitz- und Bodennutzungsrechte auf Kosten des Groß:grundbesitzes wurden laut. Die politischen Parteien und agrarischen Interessensvertretungen einigten sich auf die Notwendigkeit einer gerechten Bodenumverteilung. Von vielen Konzepten verblieb als einzige legislative Maß:nahme das Wiederbesiedlungsgesetz. Die vorliegende Arbeit untersucht Genese und Umsetzung dieses Gesetzes und geht der Frage nach, ob dieses Gesetz den Forderungen nach einer grundlegenden Bodenreform gerecht wurde.

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