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Seltsame Leiden eines Theaterdirektors

5 stars - 8670 reviews / Write a review

Pages: 106

Language: German

Format: Eine elektronische Version eines gedruckten Buches - Unterstützte Lesegerätegruppen: PC/MAC/eReader/Tablet

Publisher: Hofenberg (22 Nov. 2016)

By: E. T. A. Hoffmann(Author)

E. T. A. Hoffmann: Seltsame Leiden eines Theaterdirektors. Aus mü:ndlicher Tradition mitgeteilt vom Verfasser der Fantasiestü:cke in Callots Manier Ein ganz vergebliches Mü:hen wü:rd' es sein, wenn du, o lieber Leser, es unternehmen solltest, zu den Bildern, die einer lä:ngst vergangenen Zeit entnommen, die Originale in der neuesten nä:chsten Umgebung ausspä:hen zu wollen. Alle Harmlosigkeit, auf die vorzü:glich gerechnet, wü:rde ü:ber diesem Mü:hen zugrunde gehen mü:ssen. E. T. A. Hoffmann im Oktober 1818 Erstdruck: Berlin (Dü:mmler) 1819. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage ist die Ausgabe: E.T.A. Hoffmann: Poetische Werke in sechs Bä:nden, Band 1, Berlin: Aufbau, 1963. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgefü:hrt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Max Slevogt, Andrade als Don Giovanni, 1902. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Ü:ber den Autor: 1776 in Kö:nigsberg auf die Vornamen Ernst Theodor Wilhelm getauft, nennt er sich spä:ter aus Verehrung fü:r Mozart Ernst Theodor Amadeus oder kurz E.T.A. Hoffmann. Er studiert Jura in Kö:nigsberg, wird Referendar am Berliner Kammergericht, wegen Karikaturen auf preuß:ische Offiziere strafversetzt nach Polen und schließ:lich Kapellmeister in Bamberg. Bis er 1814 nach Berlin zurü:ckkehrt widmet er sein kü:nstlerisches Schaffen vornehmlich der Musik. Er wird zum Kammergerichtsrat berufen, grü:ndet den Serapinenorden und schreibt seine groß:en Romane, Die Elixiere des Teufels und die Lebensansichten des Katers Murr, sowie zahlreiche Erzä:hlungen, deren vorletzte, der Meister Floh, beschlagnahmt wird, weil der preuß:ische Polizeidirektor in der Figur des Knarrpanti eine Satire auf seine Person sieht. 1822 erkrankt E.T.A. Hoffmann schwer und diktiert - vö:llig gelä:hmt - vom Sterbebett aus die Erzä:hlung Des Vetters Eckfenster, in der der groß:e Romantiker sich dem kritischen Real

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