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Reise Der K. Preussischen Gesandtschaft Nach Persien 1860 Und 1861 (1)

5 stars - 12494 reviews / Write a review

Pages: 160

Language: German

Format: Eine elektronische Version eines gedruckten Buches - Unterstützte Lesegerätegruppen: PC/MAC/eReader/Tablet

Publisher: RareBooksClub.com (8 April 2013)

By: Heinrich Karl Brugsch(Author)

Dieses historische Buch kann zahlreiche Tippfehler und fehlende Textpassagen aufweisen. Kä:ufer kö:nnen in der Regel eine kostenlose eingescannte Kopie des originalen Buches vom Verleger herunterladen (ohne Tippfehler). Ohne Indizes. Nicht dargestellt. 1862 edition. Auszug: ...Vor ihuen gingen die verschiedenen Jedeks. Dann kam der Hr. Minister, umgeben von den hohen persischen Beamten, hierauf wir mit dem Personal der ü:brigen Gesandtschaften, von dem uns ein kleiner Theil noch auf dieser Strecke nach Teheran zu entgegengeritten kam. Die Stadt lag endlich deutlich sichtbar vor uns. Mit vielen schlanken Bä:umen geschmü:ckt, umgeben von Thü:rmen und Festungsmauern aus ungebrannten Erdziegeln, mit den goldenen und silbernen, im Strahle der Sonne leuchtenden Kuppeln der Moscheen, dehnte sich Teheran in der Nä:he einer niedrigen Bergkette lang vor unseren Blicken aus. Nachdem wir die persische Rennbahn (asp-dewani) hinter uns gelassen, kamen wir endlich bis zu einem Stadtthore mit Thü:rmen aus blau und weifs glasirten Steinen, wo persische Infanterie aufgestellt war und unter dem Schall vieler Trommeln und Pfeifen das Gewehr nach franzö:sischer Weise prä:sentirte. Wir ritten alsdann durch einen Theil der Vorstadt, zogen durch einen unfreundlichen Bazar und hielten endlich vor der Thü:r des kö:niglichen Gartens, in welchem sich ein fü:r uns als einstweiliger Wohnort bestimmter Sommersitz des Schah befindet. Hier war eine grofse Musikbande aufgestellt, die bei unserem Eintreffen wö:rtlich mit Pauken und Trompeten aufspielte. Der Garten, aus hü:bschen Bä:umen und Blumensträ:uchen, vor allen aus zahlreichen Rosenhecken bestehend, in welchem buute und schneeweifse Pfauen herumspazierten, hat in der Mitte ein vieleckiges Lusthaus, Kulah-i-frengi „:die frä:nkische Mü:tze", Gott weifs warum so genannt, worin man uns einzutreten nö:thigte. Der Kiosk hatte im Innern so ziemlich die Gestalt eines...

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