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Mehr Ungleichheit trotz Wachstum? : Einkommensverteilung und Armut in OECD-Ländern

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Pages: 318

Language: German

Format: Eine elektronische Version eines gedruckten Buches - Unterstützte Lesegerätegruppen: PC/MAC/eReader/Tablet

Publisher: OECD Publishing (13 Feb. 2009)

By: OECD Organisation for Economic Co-operation and Develop(Author)

Hat die Einkommensungleichheit im Zeitverlauf zugenommen? Wer sind die Gewinner und wer die Verlierer in diesem Prozess? Sind alle OECD-Lä:nder gleichermaß:en von dieser Entwicklung betroffen? Inwieweit sind stä:rkere Einkommensungleichheiten die Folge grö:ß:erer Disparitä:ten bei den persö:nlichen Erwerbseinkommen der Arbeitnehmer, und welche Rolle spielen dabei andere Faktoren? Wie wirkt sich schließ:lich die staatliche Umverteilung durch Steuer- und Transfersysteme auf diese Trends aus? Das sind einige der im vorliegenden Bericht behandelten Fragen - und die Antworten werden viele Leser ü:berraschen. Dieser Bericht liefert Befunde dafü:r, dass die Einkommensungleichheit wä:hrend der letzten 20 Jahre in den OECD-Lä:ndern fast ü:berall zugenommen hat, wobei zeitliches Eintreten, Intensitä:t und Ursachen dieser Zunahme allerdings nicht dem entsprechen, was gewö:hnlich in den Medien verbreitet wird. Die Publikation Mehr Ungleichheit trotz Wachstum? enthä:lt eine Reihe von Analysen ü:ber die Verteilung der wirtschaftlichen Ressourcen in den OECD-Lä:ndern. Die Daten ü:ber Einkommensverteilung und Armut erstrecken sich zum ersten Mal auf alle 30 OECD-Lä:nder zum Stand von Mitte der 2000er Jahre, wä:hrend bis Mitte der 1980er Jahre zurü:ckreichende Informationen ü:ber Trendentwicklungen fü:r rund zwei Drittel der Lä:nder vorliegen. Der Bericht beschreibt zudem Ungleichheiten in einer Reihe von Bereichen (wie Vermö:gen der privaten Haushalte, Konsumgewohnheiten, ö:ffentliche Sachleistungen), die bei den herkö:mmlichen Diskussionen ü:ber die Verteilung der wirtschaftlichen Ressourcen unter Einzelpersonen und Haushalten in der Regel auß:er Acht gelassen werden. Wie viel Ungleichheit es exakt in einer Gesellschaft gibt, wird nicht durch den Zufall bestimmt, und es liegt auch nicht auß:erhalb der Macht der Regierungen, etwas daran zu ä:ndern, solange sie sich der in diesem Bericht enthaltenen aktuellen Erkenntnisse bedienen.

Originalfassung in deutscher Sprache von als PDF zum kostenlosen Download findet


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